22. September 2019 Blog / MikroTik / Success Sory

Die lettischen Technologieinnovationsunternehmen LMT und MikroTik haben gemeinsam den 5G-Router „MikroTik LMT LTE18“ entworfen. Der Router wurde vollständig in Lettland entwickelt und hergestellt. Er verwendet Technologien der neuesten Generation, um angeschlossenen Geräten ein schnelleres Internet zu bieten.

LMT arbeitet zusammen mit seinen Partnern an der Entwicklung des 5G-Netzwerks sowie an der Entwicklung neuer Produkte und Lösungen, damit die Vorteile und Möglichkeiten von 5G in Zukunft voll ausgeschöpft werden können. In enger Zusammenarbeit mit dem heimischen IKT-Industrieriesen MikroTik haben wir gemeinsam ein Innovationslabor geschaffen, in dem bereits 4G-Router und Prototypen von 5G-Routern hergestellt wurden.

Mehrere andere Lösungen sind in der Entwicklung. Gerade haben wir gemeinsam ein Datenübertragungsnetz mit hoher Kapazität für lettische Forschungseinrichtungen mit einer Geschwindigkeit von 10 Gbit/s eingerichtet, was die Arbeit von Wissenschaftlern erleichtert. Mit Blick auf die Zukunft ist klar, dass Innovations- und Technologieunternehmen die treibende Kraft für die digitale Transformation der Gesellschaft sind. Daher ist dies eine beispiellose Gelegenheit für lettische IKT-Unternehmen, ihre Wissensbasis und ihr unermessliches Potenzial zu nutzen und ihre Führungsrolle nicht nur auf dem Inlands-, sondern auch auf dem Auslandsmarkt zu stärken, betont LMT-Präsident Juris Binde.

MikroTik LMT LTE18

“MikroTik LMT LTE18”, der in Lettland hergestellte Router, verwendet die LTE-Technologie der neuesten Generation – LTE18. LTE18 ermöglicht das Herunterladen und Hochladen von Daten mit einer höheren Geschwindigkeit als zuvor. Das integrierte LTE Cat. 18-Modem ermöglicht das gleichzeitige Herunterladen auf bis zu 5 Frequenzen und das Hochladen auf bis zu 2 Frequenzen.

Die vom Router bereitgestellte maximale Download-Geschwindigkeit beträgt 1,2 Gbit/s und die Upload-Geschwindigkeit 150 Mbit/s. Laut den Geräteentwicklern unterstützt die LTE18-Technologie MIMO 4×4. Das Gerät verfügt über vier Antennen, die mit der Basisstation verbunden sind, was zu einer stabileren Internetverbindung führt. In Anbetracht der Tatsache, dass dieser Router vollständig in Lettland, einem Mitgliedstaat der EU und der NATO, hergestellt wird, erfüllt er die höchsten Sicherheitsstandards.

Chateau LTE12

Seien wir ehrlich – die meisten Standardprobleme, die Access Points nicht wirklich lösen können, sind die äußerst unterschiedlichen Kundenstämme – entweder fehlen ihnen Funktionen, Benutzer möchten mehr Geschwindigkeit und höheren Gewinn, der Preis ist zu hoch oder sie sehen komisch aus. MikroTik hat beschlossen, alle für die meisten Heimanwender wichtigen Aspekte zu berücksichtigen und ein einziges Gerät zu entwickeln, das sie glücklich macht – dies ist das MikroTik Chateau.

Es ist ein Hochgeschwindigkeits-Dualband-Home Access Point mit Cat. 12 LTE – für wirklich schnelles Internet überall und jederzeit. LTE ist jedoch nicht die einzige Option. Chateau verfügt außerdem über 5 Gigabit-Ethernet-Anschlüsse und einen USB-Anschluss in voller Größe.

Ein starkes Dual-Chain-Dualband-2,4/5-GHz-Funkgerät für gleichzeitige Abdeckung löst die meisten Interferenzprobleme in einer überfüllten Umgebung. Beispielsweise kann ein Client gleichzeitig den 2,4 GHz-Kanal für alle mobilen Haushaltsgeräte verwenden und den 5 GHz-Kanal für Aufgaben reservieren, die empfindlich auf Paketverlust reagieren, z. B. das Streamen hochwertiger Videos.

Erreichen Sie mit Carrier Aggregation Geschwindigkeiten von bis zu 600 Mbit/s, da Cat. 12 es Geräten ermöglicht, drei Bänder gleichzeitig zu verwenden. Dies ist ein großer Vorteil, wenn sich viele LTE-Benutzer in der Region befinden. Chateau LTE12 bietet eine bessere Reaktionsfähigkeit in einer überfüllten Umgebung und eine höhere Effizienz für schwächere Signalsituationen auf dem Land.

Je nach Dienstanbieter hat MikroTik festgestellt, dass sich die Internetgeschwindigkeit in ländlichen Gebieten nach der Umstellung auf Carrier Aggregation verdoppelt hat, sodass nicht auf die Erweiterung des Kabelnetzwerks gewartet werden muss.